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Was ist die Rollende Waldschule?
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Wir erklären Kindern und Jugendlichen das komplizierte Wechselspiel zwischen Tieren und Pflanzen und die einschneidende Rolle des Menschen draussen in der Natur....
Die Kreisjägerschaft Kleve unterhält natürlich ebenfalls eine der vielen “Rollenden Waldschulen” Deutschlands, die auf Initiative des Förderkreises “Lernort Natur” des deutschen Jagdschutzverba ndes gebaut worden sind und von den einzelnen Kreisjägerschaften in Eigenregie gepflegt und “Auf Achse” gebracht werden.
Hier handelt es sich um einen großen, fahrbaren Ausstellungsstand, der neben einer Vielzahl von Wildtiertierpräparaten auch Medien wie DVD-Player und Lautsprecheranlage beherbergt. Das Projekt "Lernort Natur" dient der Förderung der Erziehung, der Ausbildung und der Weiterbildung im Bereich des Landschafts-, Natur- und Tierschutzes. Der Förderkreis will die Idee "Lernort Natur" allen Bevölkerungskreisen, insbesondere Kindern und Jugendlichen näherbringen.
 In den Schulen und in den Lehrerkollegien soll wertvolles Wissen über die Zusammenhänge von Natur und Umwelt durch besonders geschulte Jägerinnen und Jäger vermittelt werden. Dabei werden neue Modelle der Natur- und Umweltvermittlung entwickelt. Dabei liegen die Schwerpunkte zunächst auf dem Wald und der Feldflur mit ihrer freilebenden Tier- und Pflanzenwelt. Die Entfremdung zwischen den Bewohnern - besonders unserer städtischen Ballungsgebiete - und der Natur hat sich merklich vergrößert. Keine Region Europas ist dichter besiedelt als der Ballungsraum Rhein/Ruhr. Um diese Kluft zu verkleinern, muss das Umweltbewusstsein geschärft und die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Lösung ökologischer Probleme geweckt und entsprechend gefördert werden.
Umweltschutz beginnt vor der eigenen Haustür! Die Jägerinnen und Jäger aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf leisten dazu einen wichtigen Beitrag: Besonders geschult, vermitteln sie sowohl in den Schulen unserer Region als auch in der stationären Waldschule der Kreisjägerschaften viel Wissenswertes rund um unsere heimische Flora und Fauna.
Besonders beliebt ist die "Rollende Waldschule", die von Kindergärten und Schulen kostenfrei angefordert werden kann. Hier kann den Kindern und Jugendlichen ganz verständlich ein Stück Natur nähergebracht werden. Anhand von interessant gestalteten didaktischen Materialien wie Videofilmen, Tierpräparaten oder akustischen Darstellungen ist eine anschauliche Wissensvermittlung möglich - eine willkommene Abwechslung im Schulalltag.

Mehr Infos erhalten Sie auf der Website von LERNORT NATUR
Eine Initiative der Kreisjägerschaften im Regierungsbezirk Düsseldorf im Landesjagdverband des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles
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Buchungsplan
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Für den aktuellen Buchungsplan der Rollenden Waldschule der Kreisjägerschaft Kleve klicken Sie bitte HIER...
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In der St. Quirinius-Grundschule Millingen 2010
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Naturforscher im Schulgarten
Würmer und Asseln sind niedlich
Dass die großen Tiere, die kleinen Tiere fressen, das ist bekannt. Aber wer steht eigentlich ganz unten in der Nahrungskette? Diese Frage beschäftigte 40 Grundschüler von der St. Quirinus-Grundschule in Millingen. Jeweils einen ganzen Vormittag untersuchten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 3A und B gemeinsam mit Sigrid Ruß von der „Rollenden Waldschule“, welche Bodentiere sich im Komposthaufen des Schulgartens befinden.
Mit Becherlupen, weißen Tüchern, Lupen, Pinzetten, Schalen und Bestimmungstafeln suchten und bestimmten die jungen Forscher begeistert die Lebewesen im Komposthaufen. Berührungsängste oder gar Ekel gab es überhaupt nicht. Die Jungen und Mädchen untersuchten auch Fraßspuren an Blättern und ihre unterschiedliche Zersetzung.
Die Kinder erfuhren, dass viele verschiedene Bodenlebewesen zusammen wirken müssen bis ein Blatt zersetzt ist. Zum Abschluss der Veranstaltung modellierten sich alle Schüler eine große Bodenassel aus Lehm.
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Im Klever Kindergarten Sonnenblume 04.2009
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Mit Eichelhäher und Fuchs auf Tuchfühlung
20 Vorschulkinder und vier Erzieherinnen des Kindergartens Sonnenblume verbrachten einen spannenden Vormittag mit der Rollenden Waldschule im Wald in Kleve. Gisbert Meurs und Sigrid Ruß folgten den Kindergartenkindern in „ihren“ Wald.
Einmal im Monat kommen die Kleinen in den Wald um dort zu beobachten was sich in der Natur verändert. Am heutigen Tag waren die Jungen und Mädchen nun gespannt, was die Jäger alles über den Wald und ihre Bewohner erzählen können.
Und was verbirgt sich in den dicken Rucksäcken? Alle Geheimnisse und Fragen sollten im Laufe des Vormittags verraten und beantwortet werden. Zuerst ließen sich die kleinen Besucher meditativ in den Wald entführen. Sie atmeten gute Waldluft, lauschten den Geräuschen, spürten den noch recht kalten Wind im Gesicht und rochen den Waldboden. Dann wurde erst einmal geklärt was ein Wald überhaupt ist. Klar- Bäume. Aber was für Bäume? Auch das war schnell geklärt. Hier waren Laubbäume und diese Bäume tragen Früchte, die von den Tieren gefressen werden oder neue Bäume wachsen lassen. Lustig fanden die Vorschulkinder, dass Eichhörnchen und Eichelhäher ihren Namen von den Eicheln des Eichenbaumes haben.
Beeindruckt hielten die Kinder wenig später einen ausgestopften Eichelhäher, den Polizist des Waldes, in den Händen. Toll so einen Vogel mal in der Hand zu halten war die Meinung der Kinder. Mucksmäuschenstill war es, als Sigrid Ruß mit Hilfe eines Bilderbuches über das Leben eines Eichhörnchens erzählte. Am Ende der Geschichte reckten sich die kleinen Hälse in die Luft um vielleicht in den Bäumen eines dieser niedlichen Tiere zu erblicken. Als „blinde Karawane“ zogen die Jungen und Mädchen in kleinen Gruppen mit ihren Erzieherinnen dann durch den Wald. Alle Kinder hatten Augenbinden um und mussten genau hinhören welche Anweisung ihre Erzieherin gab. Sicher liefen die Kinder Hand in Hand über Stock und Stein, kleine Hügel hinauf und hinunter und zwängten sich durch dichtes Gebüsch. Unterwegs wurden Bäume, Astlöcher und Wurzeln betastet.
Aufregend war die Begegnung mit einem Regenwurm den Gisbert Meurs zum Entzücken der Kinder auf die Hand nahm. Einstimmig beschlossen die Kinder, dass der Regenwurm wieder auf das Laub gelegt werden sollte damit er die Blätter in Waldboden verwandeln kann. Große Augen machten die Waldbesucher dann, als plötzlich ein Fuchs am Wegesrand saß. Schnell hatten die Kinder aber erkannt, dass der Fuchs auch präpariert ist. Auf einer Schautafel konnten die Kinder sehen was der Fuchs so alles frisst und dass er sogar an die Mülleimer der Rastplätze und Schulhöfe geht. Interessiert untersuchten die Kinder Fuchsbälge, kuschelten damit und kitzelten ihre Nachbarn mit dem weichen Fell.
Zur Erinnerung an diesen Ausflug bekamen alle Kinder und Erzieherinnen ein Button mit dem Bild des Fuchses, ein Fährtenheft und weil die Kinder ja bald in die Schule kommen auch noch einen Stundenplan mit dem Eisvogel, dem Vogel des Jahres 2009.
Bevor Gisbert Meurs und Sigrid Ruß von den Kinder eine Tafel Schokolade als Dankeschön bekamen, brannten einem Jungen noch einige Fragen auf den Lippen. Ob wir denn auch jagen? Und welche Tiere wir jagen und was damit passiert. Auch diese Fragen konnten den jungen Zuhörern kindgerecht beantwortet werden und zufrieden verließen alle gemeinsam den Wald.
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Terminbuchung und Administration
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Falls Sie unsere Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Kleve für Ihre Kinder- oder Jugendveranstaltung buchen möchten, kontaktieren Sie unsere Administratorin:
Sigrid Ruß
Zertifizierte Landschafts und Naturführerin Zertifizierte Waldpädagogin Ansprechpartnerin Lernort Natur Betreuung Rollende Waldschule der KJS-Kleve Grüne Str. 73
47446 Emmerich Tel: 02822/80404 rollende_waldschule@yahoo.de
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Naturschutzstation Kleve
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Unser Engagement in Sachen Naturschutz
Die Kreisjägerschaft ist ebenfalls Gründungsmitglied des Trägerverein des Naturschutzzentrums im Kreis Kleve
NSZ IM KREIS KLEVE e.V.
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Surftipp Wildtiere live
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Fanseite
Zu einer super-erfolgereichen Website ist unerwartet www.wildtiere-live.de des DJV geworden, die inzwischen eine Fangemeinde rund um den Globus hat. Auf dieser Seite können Sie Wildtiere live beobachten. Sehenswert!.
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