Schießtermine 2007

Der Vorstand

Hegeringleiter

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Dr. Leo Rehm

Klückenhofstraße 1
46459 Rees-Mehr
Tel.privat:
02851 92687
Praxis: 02857 3473
Fax 02857 93201
e-mail: dr.leo.rehm@t-online.de

 

stellv. Hegeringleiter

von Wittenhorsts

Friedrich von Wittenhorst

Geschäftsführer

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Gerd-Julius van Laak

Dornickerstr.99
46446 Emmerich
Tel.: 02822/8610

Obmann für das Hundewesen

Kösters

Heinz-Josef Köster

Obmann Schießwesen

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Willy van Dillen

Tel.: 02822 6660

Mobil: 0170 5380530
e-mail:

W.van_Dillen@web.de

Obmann für das jagdliche Brauchtum

 

Hermann Beckedahl
Riethstege 206
46446 Emmerich Vrasselt
Tel.: 02822 8734

Obmann für den Naturschutz

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Werner Eul

Am Busch 20
46446 Emmerich
Tel.: 02822/6217

Obmann Öffentlichkeitsarbeit

 

Hegeringleiter
Dr. Leo Rehm

Sprecher “Junge Jäger”

 

Yannik Franken

Jagdhornblasen im HR Emmerich/Rees

Der Bläserchor “Halali” Emmerich

Im Hegering Emmerich-Rees sind 11 Bläserinnen und Bläser aktiv in einem Korps zusammengefasst. Seid circa 15 Jahren besteht ein Zusammenschluss mit dem Bläserkorps Kleve.

Die Proben finden montags um 20:15 Uhr in der Alten Schule Emmericher-Eyland statt. Musikalischer

Das Bläserkorps hat in der Vergangenheit an sehr vielen Landeswettbewerben im Turnus von zwei Jahren teilgenommen

Unser Bläser-Anfängerkurs mit Hein Pastor

Hein Pastor, unser Jagdhorn-Lehrer bietet jeden Montag, ebenfalls in der Alten Schule, Emmericher Eyland, ab 19:00 Uhr einen Anfängerkursus an. Schon viele Jahre hat er jungen Bläserinnen und Bläsern mit viel Humor und Geduld die ersten Töne beigebracht. Es ist nicht bindend, dass die Teilnehmer im Anfängerkursus aus dem Hegering Emmerich/Rees stammen. Jeder ist hier herzlich willkommen.

Heinrich Pastor

46446 Emmerich
Immenhorstweg 20
Tel. 02822/51674
Telefax 02822/791789
e-Mail:
ih.pastor@online.de
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Termine des Hegering Emmerich/Rees

2011

Auszeichnung für das Team der Stationären Waldschule „Otto-Markett“

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Landesjagdverbandes NRW am 28.Mai 2011 in Warburg-Scherfede erhielt das Team der Stationären Waldschule „Otto Markett“ Praest im Hegering Emmerich-Rees als besondere Würdigung die Ehrenurkunde 2011 der Wildtier- und Biotopschutzstiftung Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Urkunde werden die herausragenden Leistungen in der Umweltpädagogik von Harald Rix, Hans Wittenhorst, Harald van den Busch und Barbara Krumpholz gewürdigt.

 

Das Team unterhält auf dem Hof Markett in Emmerich-Praest seit vielen Jahren eine Stationäre Walschule für den rechtsrheinischen Teiles des Kreises Kleve. Die Einrichtung geht auf den verstorbenen Namensgeber „Otto Markett“ zurück, der schon in den Anfangsjahren von „Lernort Natur“ sehr bescheiden damit begonnen hat, Kindern aus dem Raum Emmerich die Natur näher zu bringen. Daraus entwickelte sich auch eine regelmäßige Zusammenarbeit mit örtlichen Grundschulen. Die heutigen Akteure bauten mit Otto Markett ihre Waldschule stetig weiter aus. Nach dem Tod von Otto Markett führten sie das Projekt weiter und sind eine nicht mehr wegzudenkende Einrichtung im Raum Emmerich-Rees. Die Waldschule des Hegeringes Emmerich-Rees findet Anerkennung durch die örtliche Politik, die Presse und die Gesellschaft, was sich auch durch eine regelmäßige Berichterstattung in der Presse widerspiegelt. Das Team der Waldschule ist eine hoch motivierte Gruppe, die mit persönlichem Engagement und viel „Herzblut“ die Einrichtung betreibt.

 

Sie sind mit ihrer qualifizierten und anerkannten Arbeit in der Umweltpädagogik für die Gesellschaft im Übrigen auch ein wertvolles Aushängeschild für die Jägerschaft.

 

Ihnen gebühren ein herzlicher Glückwunsch für diese Auszeichnung und ein ganz herzlicher Dank für ihren Einsatz.

 

News aus dem Hegering Emmerich/Rees

Jahreshauptversammlung 2011

Pressemittelung des Hegeringes Emmerich-Rees

 

Zu der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Hegeringes Emmerich-Rees am 24.03 11 hatte der Hegeringleiter Dr. Leo Rehm im Saal der Gaststätte „Zu den drei Linden“ in Praest eingeladen. Die gute Teilnahme zeugte von dem großen Interesse an den Belangen der Jagd. Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser bedankte sich der Hegeringleiter in seinem Jahresbericht für das disziplinierte Verhalten der Jäger bei Jagden in der Öffentlichkeit. Weiter erläuterte er Vorgänge und Veränderungen auf Verbandsebene.Kritisch setzte er sich mit der geplanten Wiedereinführung der Jagdsteuer und einer möglichen Waffensteuer auseinander. Besonders erwähnte er die Verschärfung der Prüfungsordnung in NRW, wobei zusätzlich zu dem Sperrfach (Ausschlussfach) Waffenkunde das Fachgebiet Wildtierkunde dazugekommen ist. Fehler in diesen beiden Fächern führen automatisch zum Ausschluss von der Prüfung. Neun junge Lehrgangsteilnehmer aus dem Hegering stellen sich Anfang Mai dieser Prüfung. Nach der Ehrung der Jubilare bildete ein interessanter jagdrechtlicher Vortrag des neuen stellvertretenden Kreisjägerschaftsvorsitzenden, Jan Theo Baumann, mit dem Thema „Pflichten und Aufgaben eines Jagdleiters“ einen weiteren Höhepunkt. Danach berichteten die Obleute aus ihren jeweiligen Fachgebieten wie Brauchtum, Hundewesen, jagdliches Schießen, Naturschutz und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei wurden besonders die Leistungen der Rollenden und Stationären Waldschule hervorgehoben. Der Maderbeauftragte des Hegeringes, Wolfgang Holzum, konnte im abgelaufenen Jahr manchen Hausbesitzern durch seine Beratung vor Belästigungen durch Mader helfen. Als Jugendbeauftragten stellte Kreisobmann Bastian Frericks für den Hegering Yanik Franken aus Elten vor. Zum Schluss der Veranstaltung erläuterte der Hegeringleiter die Wildtiererfassungsbögen für eine flächendeckende landesweite Bestandseinschätzung. Der Termin für die Rehwildhegebesprechung der Unteren Jagdbehörde des Kreises wird der 27.04.2011 sein. Diese Veranstaltung für die Revierinhaber ist eingebettet in das Pilotprojekt der Wildforschungsstelle Bonn zur Abschaffung des bisherigen behördlichen Abschussplanes. Als Kassenprüfer wurde Alfred Weicht gewählt.

 

Dr. Leo Rehm (Hegeringleiter)           Datum 25.03.2011

 

 

Jubilare:

50 Jahre Mitglied:

    • Keim, Heinrich
  • 40 Jahre Mitglied:

  Köster, Heinz-Josef

  Schöttler, Franz

  Schott, Josef

  Stevens, Gregor

 

 

25 Jahre Mitglied:

  Doerwald, Hans-Jürgen

  Hiepass-Aryus, Heinrich

  Jansen, Thomas

  Neuhaus, Hermann

  Riverein, Bernd

 Schöttler, Rolf

 Schult, Werner


 

Namensgebung für die Waldschule Otto Markett

Da ist was los auf dem Hof!

 Namensgebung für Waldschule in Praest

 

von Harald Rix. Der HPICT1212smallegering Emmerich – Rees unter Vorsitz von Dr. Leo Rehm hat sich mit der stationären Waldschule in Praest einen über die eigenen Grenzen hinausgehenden Ruf zu Fragen des Naturschutzes, Erhalt der heimischen Tiere und deren Lebensräume geschaffen.

 

Diese Kompetenz spiegelt sich insbesondere in der Arbeit der Waldschulen wieder.

Das Team der stationären Waldschule Praest mit Harald Rix, Hans Wittenhorst und Herbert van den Busch, feierte vor einigen Tagen mit einigen Gästen und Kindern der Grundschule St. Georg in Praest die Namensgebung dieser Einrichtung.

 

Sie soll zukünftig Waldschule Otto Markett heißen. Der 2008 verstorbene Namensgeber war Begründer und Initiator der Waldschuleinrichtung im Rahmen von „Lernort Natur“. Die auf seinem Anwesen eingerichtete Station besitzt mit zahlreichen Präparaten, dem umfangreichen Unterrichts – und Arbeitsmaterial wie z.B. Ferngläser, Becherlupen, Duftbrettern, Fell – und Baumbrettern eine ideale Voraussetzung, die vom Waldschulteam konzipierten Erlebnistage für KPICT1213smallinder und Jugendliche zu gestalten.

Ein Hecken - Biotope und ein natürliches Gewässers, zum Anwesen gehörend bzw. dort angrenzend, sind als besondere Einrichtung stets attraktiv für alle kleinen und großen Besucher.

 

 

Otto Marketts Auffassung zum Verhältnis Kinder – Natur war Impuls und Motor für die Arbeit des Teams:

 

„ Kinder sind unsere Zukunft, Kinder können begeistern und sind neugierig,“ erklärte er immer wieder seinen Zuhörern. Damit ist die ideale VoraussPICT1224smalletzung dafür geschaffen, Defizite bei Kindern im Wissen um Flora und Fauna mit Spaß und Spiel zu mindern.

Die begonnene Arbeit wird durch die Mitglieder des Teams uneingeschränkt weitergeführt. Dabei werden mit neuen Angeboten und Initiativen weitere Zielgruppen erschlossen.

 

Im Rahmen des kleinen Festaktes mit einigen geladenen Gästen

und den Schülern der St. Georg Grundschule Praest wurde erneut deutlich, dass die Arbeit von Waldschulen einen außerordentlichen Gewinn für das Image der Jägerschaft bringt.

 

Der Spaß der Kinder bei dem Spiel: „ den Rätseln auf der Spur, ein nicht ganz ernstgemeinter Wettbewerb“ unter dem Motto: Wer oder was bin ich war hörbar und bildete die richtige Kulisse für diese gelungene Veranstaltung.

Ein besonderer Spaß zum Schluss: Die „Tiere – erraten – Staffel“ bildete den Abschluss des Kinderprogramm. Zwei Mannschaften kämpften um Sieg und Ehre bei der Identifizierung und Zuordnung von Bildern, Präparaten und Namenschildern.

 

Zur Belohnung gab es für jeden Teilnehmer einen Preis und der Beifall der Erwachsenen honorierte die Leistungen der einzelnen Teilnehmer.

Mit Kuchen, Getränken und Süßigkeiten konnten dann die Energiereserven wieder aufgefüllt werden.

Fazit der Kinder: Könnte doch Schule auch so viel Spaß machen!

Fazit der Erwachsenen: Mit der Namensgebung wird das Gedenken an einen aktiven Gestalter der Waldschuleinrichtung für die Zukunft erhalten. Der Tag zeigte aber auch, wie wichtig für uns alle der intensive Bezug zu Natur und Naturgeschehen ist und nicht als falsche Frömmelei abgetan werden darf.

 

Über die „Rollende – oder stationäre Waldschule des Hegeringes Emmerich – Rees reden viele. Aber nur wenige wissen, welche Arbeit dahinter sich für alle dort ehrenamtlich Tätigen verbirgt. Vor allem erkennen Sie nicht, welchen Stellenwert diese Arbeit für jeden einzelnen Jäger hat und wo der Nutzen für Ihn liegt. Nach einer wissenschaftlichen Studie der Universität Bremen sind für jeden Jäger als Motiv für PICT1230smalldie Jagd maßgebend:

Erlebnis in der Gruppe
Erhalt und Pflege der Tier – und Pflanzenwelt
Naturerlebnis als Kontrast zum Alltag

Diese mögliche Binnenwirkung erreicht aber nicht die breite Öffentlichkeit, die bekanntermaßen in großen Teilen den Jägern und der Jagd kritisch gegenüber steht. Hier ist ein wichtiger Ansatzpunkt für „Lernort Natur“, eine wirksame und nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

Der 2. nicht zu unterschätzende Ansatz ist es, die Defizite bei Kindern und Jugendlichen – aber auch Erwachsenen – bezüglich der Kenntnisse über Flora und Fauna sowie der Zusammenhänge in der Natur durch Informationsveranstaltungen in den verschiedenen Formaten und Inhalten der „Rollenden – und stationären Waldschule“ aufzuarbeiten bzw. zu mindern. Es soll aber auch ein konkretes Interesse an den Vorgängen in der Natur erreicht werden, um Nachhaltigkeit und Jagd zu erklären.

Diejenigen, die an den Erlebnistagen bei den Einrichtungen von „Lernort Natur“ teilgenommen haben, sind die Multiplikatoren für unser Anliegen.

Wenn wir das „Aktionsjahr“ 2007 betrachten, konnten z.B. durch das Team der stationären Waldschule des Hegeringes in Praest über 500 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 14 Jahren sowie ca. 150 Erwachsene, die als Erzieher oder Betreuer dabei waren oder uns in eigenen Veranstaltungen besucht haben, informieren und schulisch betreuen.
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In einer speziellen Veranstaltung waren dies eine Gruppe der Lebenshilfe Rees, die ein überdurchschnittliches Interesse und ausgeprägte Freude an den Darstellungen und Vorführungen hatten, Bewohner des Altenzentrum Willikensoord Emmerich, die mit äußerster Anspannung den vielfältigen Informationen während einer virtuellen Wanderung durch die heimische Natur folgten.

Aber auch der Natur Parcours, als Ferienprogramm für Kinder von 5 bis 16 Jahre konzipiert, die besonderen Programme über das Thema Bäume – Sträucher – Frucht – Samen in den 7. Klassen der Realschule in Emmerich und den 2. Klassen der Grundschule in Emmerich – Praest konnten überzeugen. Inzwischen sind Themen der Waldschule festgeschriebener Bestandteil des aktuellen Lehrplan.

Auch an anderen Schulen im Hegering von Mehr bis Elten ergänzte „Lernort Natur“ mit den Betreuern der „Rollenden Waldschule“ den Lehrplan im Naturkundeunterricht. Diese Termine sind bereits seit einigen Jahren von den Schulen fest eingeplant.

Alle Maßnahmen standen unter dem Aspekt: Jäger sind keine Bösewichter. Sie stehen wie viele andere Bürger auch für Schutz und Erhalt von Flora und Fauna in ihrem Lebensraum ein, damit der nachwachsenden Generation eine intakte und artenreiche Natur übergeben werden kan